Kurzgeschichte 11

Sie sitzt in der Bahn, wieder mal auf dem Weg nach Hause. Vom Alex bis Janowitzbrücke schaut sie sich immer fasziniert die Lichter des Weihnachtsmarktes an. So schön sie auch sind, unter Menschen sein ist für sie eine Qual. Und sie Fährt weiter, ein paar Stationen weiter wieder bunte Lichter aber diesmal ein Feuerwerk. Zwar klein aber ganz nett denkt sie. Sie beginnt wieder nachzudenken. Sie denkt: Oh man jetzt sind es nur noch 4 Tage ... Eine schreckliche Woche. Sie schaut ihn immer sehr lange an, beobachtet jeder seiner Bewegungen und schaut ihm auch sobald sich ihre Augen treffen, tief in die Augen. Und wofür ? Sie hofft jedes mal das sie vielleicht sehen könnte wie es ihm geht, ob er schmerzen hat und was er fühlt oder denkt ... Was ihn beschäftigt. Es ist schwer für sie bei ihm etwas zu sehen ... Das frustriert sie ein wenig  . Das einzige das sie immer sieht ist das leiden in seinen Augen

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Ist mein Gehirn mein Feind ?

Hey! zuallererst muss ich mein Ps aus dem letzen Post widersprechen, ich glaube ich bin zu Trübsal blasen geboren worden. - Aber hey neu...