Es regnet
draußen und sie schaut aus dem Fenstern und beschließt nach draußen zu gehen.
Sie geht in
einen Park nicht weit von ihrem zu hause, an ihn sind viele Erinnerungen
geknüpft.
Als sie an
ihrem Lieblingsplatz ankommt, setzt sie sich und schließt ihre Augen und spürt
die Regentropfen auf ihren Körper
fallen, mit ihren Ohren lauscht sie dem Regen, er hört sich an wie
Applaus, ein Applaus nur für sie allein.
Sie driftet
ab und beginnt vor sich hin zu träumen. Sie erinnert sich an seinen Duft, der
sie dahin schmelzen lässt. Das Geräusch seines leisen Atems und der warme Atem
auf ihrem Gesicht, wenn sie in seine wunderschönen klaren Augen sieht. Eine
Magische Kraft zieht sie an, sie ist beflügelt.
Plötzlich: „Immer
wenn ich dich sehe träumst du.“
„Hmmm…. Darf
ich denn nicht träumen?“ sagt sie ein wenig eingeschüchtert.
„Ich weiß
nicht … du siehst dann immer so aus, als wärst du nicht mehr auf diesem
Planeten…“
Er schaut
ihr direkt in die Augen. Sie kann diesem kristallklarem Blick nicht stand
halten und schaut zu Boden.
„Als wenn
das so schlimm wäre ..“ Sagt sie in Gedanken.
„ Ja, es
wäre schlimm…“ er schließt die Augen und dreht sein Gesicht in den Regen. „
Dann könnte ich nicht bei dir sein.“
Sie ist
erstaunt. Sie weiß nicht was sie sagen soll… sie liebt ihn aber würde es
niemals eingestehen. Stattdessen sagt sie „ Rede keinen Unsinn. „
„ Ist es so?
Vielleicht rede ich nur Schwachsinn aus deiner Sicht aber es ist die Wahrheit. Manchmal
würde ich dir gern in dein Kopf schauen um erraten zu können was du denkst.“
Sie schaut
ihn fragend an. „ Das würdest du nicht wollen….“
„Darf ich
dich zwei Dinge fragen?“ fragt er. Sie denkt
nach was er wollen könnte und beschließt das Risiko einzugehen.
„Schieß los.
„ sagt sie unbeeindruckt.
Er dreht
sich wieder ihr zu und geht einen Schritt auf sie zu. Sie ist merklich verwirrt
und denkt darüber nach zurück zu weichen. „ Erstens. Was denkst du gerade?“
„Soll ich
wegrennen oder bleiben..“ antwortet sie immer noch verunsichert.
„Ok,
zweitens. Darf ich dich berühren und du schließt die Augen?“
„Das sind
aber drei Fragen.“ Antwortet sie.
„
Entschuldige, aber würdest du mir Antworten?“
Er steht nun
direkt vor ihr, nur ca. 20cm von ihrem Gesicht entfernt.
Sie ist
sichtlich verwirrt und denkt nach ob sie auf dem Absatz kehrt machen soll und
verschwinden soll. Schließlich antwortet sie „ Nun gut aber ich kann nichts
garantieren das nicht etwas unvorhergesehenes geschieht.“
„ Das nehme
ich in Kauf. Nun schließe die Augen.“
Sie schließt
die Augen und die spürt wie der Spalt zwischen ihnen immer schmaler wird und.
( Hier ist
eure Interpretation gefragt (:
Entschuldigt (: )
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