Kurzgeschichte 13



Dieser Tag war kein gewöhnlicher Tag. Der ganze Tag war umgeben von viel Schmerz und Trauer. Sie fühlt sich verlassen und allein gelassen. Und dennoch ging sie hin um noch einmal diesen gewohnten weg zu fahren. Sie fuhr hin um ihn zu sehen. Dennoch weinte nicht nur sie ... Sie fuhren gemeinsam  noch einmal diesen weg und sie waren nicht allein, alte Bekanntschaften folgen ihr, alte Erinnerungen der vergangenen Jahre holen sie ein, sie lachen unentwegt und es füllt das Loch in ihrem Herzen sie fühlt sich frei von aller last und dann kommt dieser Moment der Verabschiedung sie drückt ihn kurz wie gewöhnlich weil sie eine richtige Umarmung im Moment nicht verkraften könnte weil sie die Verabschiedung nicht war haben will. Sie fährt mit der Bekanntschaft in die Richtung ihres Zuhauses, sie lachen noch aber langsam holt sie der ernst wieder ein und ihr Herz erstarrt und es frisst sich wieder die gähnende leere in ihr Herz. Als sie zuhause ist erfährt sie das sie Nachts allein sein wird. Für sie ein Schock. Sie bekommt Angst, schreckliche Angst, Angst vor sich selbst, Angst vor den allein sein. Als sie nun dann allein ist hüllt sie sich vollkommen in das Grau das sie zusammen hält. Sie beginnt an zu zittern und weint. Sie fühlt sich wieder allein, so allein wie vor 3 1/2 Jahren. Es kommt ihr vor als hätte sie nur noch Erinnerungen an diese Zeit und wird jetzt allein sein. Und sie stellt sich die Frage:' Bin ich nun allein ?'

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Ist mein Gehirn mein Feind ?

Hey! zuallererst muss ich mein Ps aus dem letzen Post widersprechen, ich glaube ich bin zu Trübsal blasen geboren worden. - Aber hey neu...